Mckenzie
26.02.2022 09:40 | Amiens
Wettbonus Vergleich [September 2021]
Das Problem: Die benötigte Energie für die Produktion der Bitcoins stammt oft aus fossilen Quellen, die klimaschädliches CO2 freisetzen. Roger Wattenhofer ist Professor an der ETH Zürich mit Schwerpunkt auf Verteilte Systeme.
Er betreute vor zehn Jahren den ersten Doktoranden weltweit bzgl. Bitcoin. «Informationen über Bitcoin-Überweisungen werden in Blöcken zusammengefasst und in die Blockchain gebaut. Das Energieproblem liegt im «Schürfen» («Mining») bzw. stromintensiven Herstellen neuer Bitcoins.
Für die Erstellung eines einzigen Blocks erhalten Miner eine Belohnung im sinne als Bitcoins, auch Bounty genannt», sagt Wattenhofer. Bei Bitcoin dürfe einen Block erstellen, wer als Erster ein Krypto-Puzzle löst. Diese Bounty habe einen Wert von mehreren hunderttausend Franken. Diese Methode wird als «Proof-of-Work» bezeichnet.
Infolgedessen bedeutet es, dass ein Miner umso grössere Chancen hat, die Belohnung zu ergattern, je mehr Energie er aufwendet. «Wenn er alle zehn Minuten einen Block mit einem Wert von 500 000 Fr. produziert, lohnt sich das, solange ihn der Energieaufwand günstiger kommt», erläutert Wattenhofer.
Mckenzie
26.02.2022 09:39 | Amiens
Wettbonus Vergleich [September 2021]
Das Problem: Die benötigte Energie für die Produktion der Bitcoins stammt oft aus fossilen Quellen, die klimaschädliches CO2 freisetzen. Roger Wattenhofer ist Professor an der ETH Zürich mit Schwerpunkt auf Verteilte Systeme.
Er betreute vor zehn Jahren den ersten Doktoranden weltweit bzgl. Bitcoin. «Informationen über Bitcoin-Überweisungen werden in Blöcken zusammengefasst und in die Blockchain gebaut. Das Energieproblem liegt im «Schürfen» («Mining») bzw. stromintensiven Herstellen neuer Bitcoins.
Für die Erstellung eines einzigen Blocks erhalten Miner eine Belohnung im sinne als Bitcoins, auch Bounty genannt», sagt Wattenhofer. Bei Bitcoin dürfe einen Block erstellen, wer als Erster ein Krypto-Puzzle löst. Diese Bounty habe einen Wert von mehreren hunderttausend Franken. Diese Methode wird als «Proof-of-Work» bezeichnet.
Infolgedessen bedeutet es, dass ein Miner umso grössere Chancen hat, die Belohnung zu ergattern, je mehr Energie er aufwendet. «Wenn er alle zehn Minuten einen Block mit einem Wert von 500 000 Fr. produziert, lohnt sich das, solange ihn der Energieaufwand günstiger kommt», erläutert Wattenhofer.
Mckenzie
26.02.2022 09:39 | Amiens
Wettbonus Vergleich [September 2021]
Das Problem: Die benötigte Energie für die Produktion der Bitcoins stammt oft aus fossilen Quellen, die klimaschädliches CO2 freisetzen. Roger Wattenhofer ist Professor an der ETH Zürich mit Schwerpunkt auf Verteilte Systeme.
Er betreute vor zehn Jahren den ersten Doktoranden weltweit bzgl. Bitcoin. «Informationen über Bitcoin-Überweisungen werden in Blöcken zusammengefasst und in die Blockchain gebaut. Das Energieproblem liegt im «Schürfen» («Mining») bzw. stromintensiven Herstellen neuer Bitcoins.
Für die Erstellung eines einzigen Blocks erhalten Miner eine Belohnung im sinne als Bitcoins, auch Bounty genannt», sagt Wattenhofer. Bei Bitcoin dürfe einen Block erstellen, wer als Erster ein Krypto-Puzzle löst. Diese Bounty habe einen Wert von mehreren hunderttausend Franken. Diese Methode wird als «Proof-of-Work» bezeichnet.
Infolgedessen bedeutet es, dass ein Miner umso grössere Chancen hat, die Belohnung zu ergattern, je mehr Energie er aufwendet. «Wenn er alle zehn Minuten einen Block mit einem Wert von 500 000 Fr. produziert, lohnt sich das, solange ihn der Energieaufwand günstiger kommt», erläutert Wattenhofer.
Wendi
26.02.2022 09:39 | Veyras
Thx :)
Extremely individual pleasant site. Immense information offered on couple of clicks on.
Wendi
26.02.2022 09:39 | Veyras
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